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Google’s Titan Spy-Drones Mimic Military Spy-Planes

Part 23 of a series on Google Spying… for more see end of this post

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Is Google saying one thing and doing another – yet again?

Given how many times we know Google has misled everyone about the implications of its activities, we should be highly-skeptical of Google’s public claims about what it will do with its nascent Titan drone surveillance capability.

This week Google said it bought Titan Aerospace, which makes solar-powered, high-flying drones, ostensibly because they “could help bring Internet access to millions of people, and help solve other problems, including disaster relief and environmental damage like deforestation.”

Titan euphemistically calls its drones “atmospheric satellites,” when anyone that sees a picture or video of one, can tell they are basically an unmanned propeller plane. Apparently that is an attempt to distance Titan’s unmanned spy-planes that fly at 65,000 ft from America’s manned U-2 spy-plane that flew at 80,000 ft and that was shot down over the Soviet Union in 1960, or the spy-plane drones the U.S. military/CIA have flown for about the last decade to surveil and eliminate identified terrorists

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Axel Springer Publishing’s CEO: Why we fear Google

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Official English Version of Mathias Döpfner’s letter to Eric Schmidt

nytimes.com “In Germany, Strong Words Over Google’s Power”

theguardian.com “Google is building up a digital superstate, says German media boss”

Mathias Döpfner

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Offener Brief an Eric Schmidt


Warum wir Google fürchten


16.04.2014  ·  Zum ersten Mal bekennt hier ein deutscher Manager die totale Abhängigkeit seines Unternehmens von Google. Was heute die Verlage erleben, ist ein Vorbote: Bald gehören wir alle Google. Ein Offener Brief von Mathias Döpfner an Eric Schmidt.

"EU-behördlich sanktionierte Einführung von Schutzgeld"

Die Kommission schlägt allen Ernstes vor, dass die infrastrukturbeherrschende Suchmaschine Google weiterhin Wettbewerber in der erfolgsentscheidenden Plazierung von Suchergebnissen diskriminieren darf. Zum Ausgleich aber – und jetzt kommt es – würde ein neues Werbefenster zu Beginn der Suchliste eingerichtet, in dem die diskriminierten Unternehmen sich einen Listenplatz kaufen könnten. Das ist kein Kompromiss. Das ist die EU-behördlich sanktionierte Einführung jenes Geschäftsmodells, das man in weniger ehrenwerten Kreisen Schutzgeld nennt. Nach dem Motto: Wenn du willst, dass wir dich nicht umbringen, musst du bezahlen.

den ganzen Brief lesen auf faz.net

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A short video that helps to explain why Google’s latest proposals to the European Commission are so contentious.

EU-Parlament President Martin Schulz on Google: We need to be on the watch

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Suchmaschine Google: Gefährlicher als die NSA?

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Google verschweigt, dass die Suchergebnisse oft manipuliert sind. Die Methode: Wer zum Beispiel einen Toaster sucht, bekommt ganz oben Geräte auf der Seite „Google Shopping“ gelistet, erst darunter folgen andere Angebote. Was die wenigsten wissen: „Die Produkte, die bei Google ganz oben stehen, sind nicht automatisch die günstigsten“, sagt Robert M. Maier (33), Chef der Firma Visual Meta GmbH, die gegen diese Selbstbevorzugung von Google in Brüssel klagt. Auch der Verlag Axel Springer, in dem BILD erscheint, klagt. mehr lesen…

Von der Suchmaschine zur Weltmacht

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Angst vor Google

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Von Robert M. Maier
 
Warum leistet niemand diesem Monopolisten Widerstand? Google kann machen, was es will: Es bietet die Suchergebnisse an, die ihm selbst nutzen. Seine marktbeherrschende Stellung ist eine Gefahr für die Gesellschaft. mehr lesen …

Robert M. Maier ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Visual Meta GmbH, eines mittelständischen Internet-Unternehmens, das mit 150 Mitarbeitern aus Berlin in sechzehn Ländern Shopping-Portale betreibt, in Deutschland ladenzeile.de. Es wurde im Dezember 2008 gegründet und im Dezember 2011 mehrheitlich vom Axel-Springer-Konzern übernommen. Die Visual Meta GmbH ist einer der Beschwerdeführer bei der EU-Kartelluntersuchung gegen Google.

Die EU vor der Entscheidung: Wie soll ein wettbewerbsfähiger Onlinemarkt aussehen?

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Berlin – Die branchenübergreifende Online-Initiative ICOMP hatte am 1. April nach Berlin eingeladen, um mit Vertretern aus Internetwirtschaft, Medien und Wissenschaft über das dritte Vergleichsangebot Googles im EU-Wettbewerbsverfahren zu diskutieren. Hintergrund: Nach langjährigen Ermittlungen ist eine Einigung zwischen der EU-Kommission und Suchmaschinenkonzern Google in greifbare Nähe gerückt und EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia hat Googles drittem Vergleichsangebot vorläufig zugestimmt. Allerdings muss nun noch die Mehrheit der 28 Kommissionmitglieder dem Vergleich zustimmen. Die Abstimmung dazu findet voraussichtlich um den Juni 2014 herum statt.

Nach der Begrüßung durch den deutschen ICOMP-Sprecher Christoph Waitz herrschte unter den Podiumsteilnehmern schnell die einhellige Meinung, dass der Vergleichsvorschlag von Google nicht ausreiche, um einen fairen Online-Wettbewerb wiederherzustellen und zukünftige digitale Innovationen zu ermöglichen. „Wir werden oft gefragt, ob wir versuchen Google in die eigenen Seiten reinzureden, also die Suchergebnisse und deren Optik zu beeinflussen. Wir möchten nicht bestimmen, was Google auf seinen Seiten zeigt und wie. Google darf aber nicht diskriminieren und muss alle Websites, einschließlich seiner eigenen Dienste (Google Maps, YouTube etc.), nach den exakt gleichen Maßstäben bewerten, unter Verwendung derselben Crawling-, Indexierungs-, Ranking-, Darstellungs- und Straf-Algorithmen.“ stellte Michael Weber, Geschäftsführer des Kartendienstes hot-maps fest.

 image Michael Weber, hot-map

Bei einem Marktanteil Googles von über 90% in Europa gelten nicht nur besondere Regeln zum Schutz des Wettbewerbs, sondern die vorgeschlagenen Maßnahmen des Vergleichs bedürfen eines sogenannten formellen Market Tests oder zumindest einer informellen Market Consultation, bei dem Praktiker den Vorschlag prüfen und auswerten. Dieses EU-vorschriftsmäßige Vorgehen wurde auch schon auf die ersten beiden Vorschläge Googles angewandt, lehnt EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia in dieser dritten und vielleicht letzten Verhandlungsrunde jedoch ab.

ICOMP Legal Counsel David Wood gab einen Überblick zum Stand des Verfahrens und der weiteren Schritte der Kommission: „Die Reaktionen im Markt auf die zwei ersten Vorschläge von Google waren eindeutig negativ. Auch die Kommission musste nach der Durchführung zweier Market Tests eingestehen, dass die Vorschläge nicht ausreichend waren, um den Wettbewerb auf dem Onlinemarkt wieder herzustellen. Der vorliegende dritte Vorschlag unterscheidet sich nur unwesentlich von den ersten beiden und kann damit nicht als Lösung gelten.“

 image David Wood, ICOMP

Auch Sylvie Fodor, Geschäftsführerin von CEPIC, dem internationalen Dachverband der Bildagentur-Verbände, äußerte sich über das dritte Vergleichsangebot enttäuscht und beunruhigt: Im November 2013 hatte CEPIC selbst eine Beschwerde gegen Google bei der Europäischen Kommission eingereicht und sich in der Vergangenheit an den zwei formellen Market Tests beteiligt. Und doch fand die Bildindustrie in dem Vergleichsangebot überhaupt keine Erwähnung. Dabei hat Google einen enormen negativen Einfluss auf diese Branche: „Im Grunde genommen macht Google mit der Bildersuche Google Images fast was eine Bildagentur macht – nur, dass Google die Bilder, die in Wirklichkeit anderen gehören, als Google-Inhalt scheinbar kostenlos praktisch zum Download einladend präsentiert und damit definiert wo die Reise hingeht. Eine Reise, die definitiv nicht im Sinne der Branche ist“, so Sylvie Fodor.

 image Sylvie Fodor, CEPIC

Die Diskutanten waren sich einig, dass ein Vergleichsschluss ohne formellen Market Test inakzeptabel wäre, da der faire Wettbewerb auf dem Onlinemarkt grundlegende Bedeutung für die Zukunft der digitalen Wirtschaft und daher nicht zuletzt für die 400 Millionen Internetnutzer in Europa hat. Michael Buller, Vorstand des Verbands Internet Reisevertrieb e.V. (VIR), spitzte dies in seinem Vortrag zu: „Die grundlegende Frage lautet doch: Ist das gezeigte Suchergebnis auch das bestmögliche für den Nutzer? Um das gewährleisten zu können, kann Google nicht sowohl neutrale Suchmaschine als auch Inhalteanbieter sein. Aber im dritten Vorschlag wird auf diese Problematik nicht eingegangen.“

image Michael Buller, VIR

Die Auffassung, dass der Deal falsch sei und ein fatales Fehlsignal mit historischer Tragweite auch für Medienvielfalt darlege, teilt auch Dr. Christoph Fiedler, der am Dienstag sowohl im Namen des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger als auch als Vertreter des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger das Wort ergriff.

 image Dr. Christoph Fiedler, VDZ, BDZV

Google als Inhalteanbieter und nicht als neutrale Suchmaschine: Der Interessenkonflikt durch diese Konzentration wird besonders bei dem Dienst Google News deutlich. So schlägt die Monopolsuchmaschine Google in ihrem dritten Vergleichsangebot eine sogenannte „Opt-Out“ Lösung vor. Hierbei haben Verlagshäuser und Medien die Möglichkeit sich dagegen zu entscheiden Google News Ihre Inhalte zur Verfügung zu stellen. Fakt ist jedoch: Wer bei Google News nicht zu finden und nur noch in der allgemeinen Suche vertreten ist, landet auf Googles Seiten unterhalb der Google-News-Einblendung und verschwindet damit schlicht und ergreifend aus dem Netz. Entscheidet Google zudem, welche Medien in welcher Weise sortiert oder auffindbar sind, hat der Such-Gigant die Macht meinungsbildend zu agieren.

Heiko Zysk, von ProSiebenSat.1 Media, Vice President Governmental Relations & Head of European Affairs stellte klar; „Die Totengräber der Digitalwirtschaft in Europa sitzen in Brüssel. Das Versagen der Politik, das im Bereich des Onlinewettbewerbs schon stattgefunden hat, droht nun auch die Medienvielfalt zu treffen.“.

 image Heiko Zysk, Pro7Sat.1 Media AG

Zum Abschluss der Diskussion hatte der amerikanische Experte für die Internetwirtschaft Ben Edelman, associate Professor an der Harvard Business School einen Vorschlag: „Nicht-Diskriminierung von Suchergebnissen ist die erste offensichtliche Maßnahme, um einen fairen Wettbewerb wiederherzustellen. Regulatoren in den USA sowie Europa haben in anderen IT-Märkten, ganz besonders im Bereich der Flugbuchungssysteme, die American Airlines bzw. Lufthansa bevorzugten, bereits vor drei Jahrzehnten Maßnahmen ergreifen müssen. Die Anwendung von Nichtdiskriminierungsgrundsätzen haben in diesem Bereich funktioniert und sollten nun auch im Onlinebereich greifen“.

 image Prof. Ben Edelman, Harvard Business School

Am Ende waren sich die Panelteilnehmer einig: Um das „Level Playing Field“ auf dem Online-Markt wiederherzustellen, bedarf es keines voreiligen geschlossenen Vergleichs, sondern eines wirklich akzeptablen Vergleichsangebots, welches ausreichend auf die wettbewerbsrechtlichen Bedenken eingeht und mit den realen Gegebenheiten im Markt abgeglichen wird, oder einer Verbotsentscheidung durch die Europäische Kommission.

image Q & A mit Christoph Waitz, ICOMP Germany

Alle ICOMP-Videos: http://vimeo.com/user4275160

Euro consumer group files Google anti-trust complaint

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EU Google investigation: Adequate answers still not found.
BEUC files complaint asserting consumer interest

The European Consumer Organisation BEUC has stepped up its involvement in the European Commission’s antitrust investigation into how Google Inc. puts its preferred services atop search results while demoting rivals, particularly in price comparison searches. Currently an ‘interested party’, essentially having observer status, BEUC has today applied to be a formal complainant.

The European Commission has recently signalled its willingness to settle on the basis of Google’s suggested remedies, but BEUC believes consumer concerns have not been suitably addressed.

Commenting, Monique Goyens, Director General of The European Consumer Organisation said:

“Adequate answers have not been found to the problem of Google stacking its search results as suits itself. Users are given the impression their searches are neutrally decided and this problem is exacerbated in price comparison searches. That is why we are becoming formally involved in this process. European consumers deserve a better outcome, the remedies currently proposed by Google do not meet users’ legitimate expectations.

The placement of three rival services beside Google’s preferred results is not yet merit-based and so they are not neutral. Such stacking will lead to broader problems for the market further down the line. This kind of online real estate does not come cheap, so affording Google too much discretion to decide who is a ‘rival service’ is weighted in favour of those with the greatest commercial clout.

Clearly the issue requires further examination. EU antitrust rules are there to protect fairness within the European Single Market. It is critical that a solution recognises a ‘non-discrimination principle’ and does its utmost to allow users to get back to searching, not being led.”

Further materials:
BEUC Issue Brief
BEUC letter to President Barroso
BEUC response to remedy proposals

The Growing EC-Google Settlement Scandal – An Open Letter to European Commissioners

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An open Letter by Scott Cleland
President of Precursor LLC, Washington, DC, USA

Dear European Commission Official,

The more the European Commission learns about the proposed EC-Google competition settlement, the less sense it makes, and the more scandalous it appears.  

Never has the European Commission been presented with such a controversial, perverse, and unreasonable competition settlement to approve. This is not how the EC’s law enforcement process is supposed to work.

Everyone knows that a worthy settlement is a true compromise, where most parties gain something they need, and on balance support it as a reasonable net gain from the status quo. It is telling that virtually no one but Google is supporting this settlement outcome publicly or coming to Google’s defense. That fact should scream that this proposed settlement is not what it is represented to be.  

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(Source: precursorblog.com)

Google wird die Welt nicht retten

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Internet und Demokratie

Edel sei das Unternehmen, hilfreich und gut: So sieht Google sich selbst.

Google behauptet, es habe eine „Verantwortung für die Welt“. Doch der Internetkonzern eignet sich nicht als Retter der Demokratie. Weil er selbst davon lebt, undemokratisch zu sein.

von Marie Katharina Wagner, mehr…